Spielberichte - 1. Herren


Bremen 1860 vs. VfL Lintorf

5. Spieltag

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1860-Volleyballer weiter ohne Punkt

1. Herren - Regionalliga

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WIR SUCHEN DICH!

Verstärkung für 1. und 2. Herren gesucht

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Gelungener Saisonabschluss

1. Herren

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Ernüchterung für 1860

1. Herren - Dritte Liga

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21. Spieltag: Bremen 1860 vs. SF Aligse

1. Herren - Dritte Liga

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Kurs Klassenerhalt

1. Herren - Dritte Liga

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Bremen 1860 kann Abstiegskampf

1. Herren - Dritte Liga

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19. Spieltag: Bremen 1860 vs. TuS Mondrof

1. Herren - Dritte Liga

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Bremen 1860 trumpft stark auf

1. Herren - Dritte Liga

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18. Spieltag: Bremen 1860 vs TSC Gievenbeck

1. Herren - Dritte Liga

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Bremen 1860 chancenlos

1. Herren - Dritte Liga

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17. Spieltag: Bremen 1860 vs. TV Baden

1. Herren - Dritte Liga

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Punkte gegen den Abstieg

1. Herren - Dritte Liga

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16. Spieltag: VSG Ammerland vs. Bremen 1860

1. Herren - Dritte Liga

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Raus aus dem Keller

1. Herren - Dritte Liga

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15. Spieltag: Bremen 1860 vs. Post Telekom SV Aachen

Obwohl die 1. Herren eigentlich gut ins neue Jahr gestartet ist und aus drei nicht einfachen Spielen 4 Punkte holen konnte, ist das Team inzwischen auf den vorletzten Platz abgerutscht. Das können die Jungs von Trainer Gilch am Samstag mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten aus Aachen ändern und mit etwas Glück im Parallelspiel und einem glatten Sieg sogar wieder die Abstiegsränge verlassen. 

 

Der Plan steht also soweit, jetzt muss er nur noch umgesetzt werden. Die Mannschaft freut sich sehr über eure Unterstützung, die im letzten Spiel auch wieder großartig war!

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Große Probleme in der Annahme

1. Herren - Dritte Liga

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Totalausfall im Tiebreak

1. Herren - Dritte Liga

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13. Spieltag: Bremen 1860 vs. Tecklenburger Land Volleys

Auf geht´s in das erste Heimspiel des Jahres gegen die Zweitligaabsteiger der Tebu Volleys.

 

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Wir sind dieses Jahr noch ungeschlagen! Und das, obwohl wir sogar schon ein Spiel hatten!!! Diese rekordverdächtige Serie versuchen wir natürlich zu halten und werfen deshalb am Samstag nochmal alles aufs Feld, was wir haben. Das ist zwar (zahlenmäßig) nicht viel, aber wir waren schon immer eher so die qualitativ hochwertigen Burschen.
Kommt vorbei und lasst uns gemeinsam die Revanche zur 1:3 Hinspielniederlage wiedergutmachen.

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1860 erstmals auf Nichtabstiegsplatz

1. Herren - Dritte Liga

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1860 verpasst die Sensation

1. Herren -Dritte Liga

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Spezialist für den Tiebreak

1. Herren - Dritte Liga

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10. Spieltag: Bremen 1860 vs. TVA Hürth II

Das letzte Heimspiel im Jahr 2017 steht an! Als wäre das nicht Grund genug noch einmal in der Unihalle vorbeizuschauen, steht wieder mal ein heißes Kellerduell auf dem Plan! Zu Gast sind die Kölner Jungs des TVA Hürth II.

 

So manch einer wird sich noch an unsere Aufstiegsspiele im April gegen den TVA Fischenich II erinnern, bei denen wir sowohl Hin- als auch Rückspiel mit 3:2 gewinnen konnten. Es ist die gleiche Truppe, nur der Name hat sich geändert. Die Kölner haben vom Drittligaverzicht von Fortuna Bonn profitiert und sind somit als Nachrücker mit aufgestiegen.

 

Während wir am vergangenen Wochenende mit einem 1:3 gegen Mitaufsteiger Mondorf leer ausgingen, konnten die Kölner zuletzt gegen die direkten Abstiegskonkurrenten Aachen und Ammerland mit 3:1 bzw. 3:0 gewinnen. Somit sind auch die Jungs aus Köln endgültig in der Dritten Liga angekommen. Wir stehen aktuell mit 5 Punkten auf Platz 11, der TVA Hürth II mit 7 Zählern auf dem Klassenerhaltsplatz 9. Wir haben Bock die Plätze zu tauschen!

 

Beweist noch einmal, dass die Unihalle eine der Top-Stimmungshallen der Dritten Liga ist und peitscht uns zum ersten Heimsieg, der wäre unglaublich wichtig! Wir freuen uns auf Euch!

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Wichtige Punkte

1. Herren - Dritte Liga

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Anschluss verpasst

1. Herren - Dritte Liga

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7. Spieltag: Bremen 1860 vs. VSG Ammerland

1. Herren - Dritte Liga

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Enttäuschender Auftritt

1. Herren - Dritte Liga

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Gutes Spiel, schlechtes Resultat

1. Herren - Dritte Liga

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5. Spieltag: Bremen 1860 vs. TV Hörde

1. Herren - Dritte Liga

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Keine Chance in Ibbenbüren

1. Herren - Dritte Liga

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Erster Punkt für Bremen 1860

1. Herren - Dritte Liga

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3. Spieltag: Bremen 1860 vs. MTV Hildesheim

1. Herren - Dritte Liga

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Klatsche vom Lieblingsgegner

1. Herren - Dritte Liga

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2. Spieltag: Das Derby! - TV Baden vs. Bremen 1860

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1860 fehlt die Spannung

1. Herren - Dritte Liga

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Einer für alle, alle für einen

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1. Spieltag: Bremen 1860 vs. SVG Lüneburg II

1. Herren - Dritte Liga

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Bremen 1860 - ASC 46 Göttingen

Herren 1:
Start einer Serie?
Am vergangenen Samstagabend stand das Auswärtsspiel beim USC Braunschweig II an. Die Braunschweiger konnten nach den ersten drei Spielen, aus denen sie nur einen Sieg geholt hatten, eine ähnlich durchwachsene Bilanz aufweisen wie wir. Somit sollte dieses Spiel für beide Mannschaften bereits einen richtungsweisenden Charakter für den weiteren Saisonverlauf haben.
Das Spiel gestaltete sich im ersten Durchgang sehr schwierig und stellte unser Team vor einige unerwartete Probleme. Bereits der erste Braunschweiger Aufschläger brachte den Gastgeber schnell mit 5:1 in Führung. Ein Rückstand dem unser Team den ganzen ersten Satz hinterherlaufen sollte.
Mal gelang es auf zwei Punkte an die Braunschweiger heran zu rücken, mal setzten Sie sich wieder auf vier Punkte ab. Letztlich reichte den Braunschweigern der Vorsprung um den Satzgewinn zu sichern, 25:20 hieß es am Ende.
Im zweiten Satz gelang es uns durch gut platzierte Wechsel und eine deutliche Leistungssteigerung im Bereich von Block und Abwehr, den Braunschweigern mit ihrer ungewohnten und häufig unkonventionellen Spielweise adäquaten Widerstand zu leisten und nach einem spannenden und nervenaufreibenden Satzende den Ausgleich zu erzwingen. Vor allem die Rückkehr von Zuspieler Stefan „Butschi“ Teumer nach seinem längerfristigen verletzungsbedingten Ausfall und Diagonalspieler Jan „Siggi“ Siegmund nach Babypause, half uns dabei die nötige Flexibilität und Durchschlagskraft in der kritischen Phase des zweiten Satzes zu haben. So endete der zweite Satz mit 29:27 zu unseren Gunsten.
Mit diesem Satzgewinn war die Wende im Spiel eingeläutet und der Widerstand der Braunschweiger nahm zum Ende des Spiels hin immer weiter ab. Ging es in Satz Nummer drei noch recht eng zu (25:21 für uns), ging der vierte Satz doch recht deutlich (25:17) zu unseren Gunsten zu Ende.
Und heute?
Heute kommt mit dem ASC Göttingen der Tabellenzweite zu uns in die Unihalle. Das Ex-Team von Stefan ist nach einer schwierigen Vorsaison sehr gut in die neue Spielzeit gestartet und kommt mit drei Siegen im Rücken und dem entsprechenden Selbstvertrauen zu uns.
Heute muss es uns gelingen an die konzentrierte und über weite Strecken kämpferisch ansprechende Leistung aus Braunschweig anzuknüpfen um die drei Punkte im schönen Bremen zu behalten und vielleicht eine Siegesserie starten zu können.
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Klar dominiert

Foto: Katja Nonnenkamp-Klüting
Foto: Katja Nonnenkamp-Klüting

Herren 1:

1860-Volleyballer schaffen den ersten Heimsieg der Saison

 

Bremen. Im ersten Heimspiel der aktuellen Regionalliga-Saison holten die Volleyballer von Bremen 1860 mit dem 3:0 (25:20, 25:23, 25:14) gegen den TSV Buxtehude-Altkloster die ersten Punkte.

 

Im ersten Durchgang begannen die Gastgeber gegen den Aufsteiger der Oberliga verhalten – aber sicher. Die Gäste schienen noch nicht ganz in der neuen Spielklasse angekommen zu sein, sodass sich die 1860er für den ersten Satzgewinn nicht viel zu strecken brauchten.

 

Im zweiten Satz agierten die Buxtehuder mutiger. Die Bremer reagierten jedoch ihrerseits nicht auf die veränderte Spielweise ihrer Gegner und gerieten in Rückstand. Buxtehude führte lange in diesem Satz, wenn auch niemals mehr als mit zwei Punkten. 1860-Zuspieler Sven Gronert hielt, wie im Satz zuvor, weiter an seinen stark aufspielenden Mittelangreifern Björn Hagestedt und Jannik Haats fest, die ihr Team Punkt für Punkt wieder heranbrachten, sodass die Bremer auf 2:0 erhöhten.

 

Im dritten Durchgang leistete Buxtehude so gut wie keine Gegenwehr mehr. Die 1860er steigerten sich sogar noch, waren sicherer im ersten Ballkontakt und überlegen am Netz. „Das hätte heute auch anders laufen können, aber Buxtehude hat uns gelassen“, so Trainer Matthias Gilch im Anschluss an die Partie. „In entscheidenden Situationen haben wir uns gegenseitig geholfen, der gemeinsame Auftritt war wichtig.“

 

 

Bremen 1860: Esken, Gronert, Haats, Hagestedt, Mallon, Meywerk, Müller, Prost, Scholten, Schönung, Steinmüller, Witt

 

Zeitungsartikel vom 20.09.2016 aus dem Weser-Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

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Einen Punkt und Platz eins verloren

Die Ausgangslage: Bremen steht nach der ersten Saisonniederlage gegen Schüttorf stark unter Druck. Ammerland ist nach 3 Siegen in Folge unter anderem gegen Favorit Hildesheim auf dem aufsteigenden Ast.


Die Aufstellung: Bremen beginnt mit Gronert im Zuspiel, Mallon auf der Liberoposition, Haats und Klose in der Mitte. Über Außen geht erstmalig in dieser Saison das Duo Thienemann/Scholten zu Beginn aufs Feld.  Diagonal darf Lewin Probst starten.


Der Start: Bremen kommt gut in die Partie, dominiert über weite Strecken. Besonders in der Annahme zeigen sich die Bremer durch die Rotation gefestigt und können dementsprechend häufig auch die Mittelblocker einsetzen. Der erste Satz geht, wie der zweite, an 1860. 2:0.


Die Wende: Bremen verliert in der Mitte des dritten Satzes den Faden und fällt bis auf 18:24 zurück. Dann kommt nochmal der Kampfeswille zurück, aber bei 23:24 verlässt die Bremer das Glück. 1:2. Im vierten Satz scheint bei 20:15 wieder alles gut zu sein. Aber dann schleicht sich aus unerfindlichen Gründen der Schlendrian ein. Man verliert den Satz, den Punkt und die Tabellenführung.


Die Wende Teil 2: Obwohl der erste Punkt verloren ist, geben sich die Bremer nicht auf und dominieren den 5. Satz von Beginn an. Ammerland findet keine Mittel mehr. Bremen gewinnt den Satz deutlich mit 15:9. 3:2


Fazit: Spiel gewonnen, Punkt verloren, Tabellenführung verloren, in Schlagdistanz geblieben. Weiß jetzt irgendwie keiner, ob das gut oder schlecht ist.

Kader: Gronert, Teumer, Hagestedt, Klose, Haats, Mallon, Thienemann, Scholten, Müller, Wollring, Probst, Siegmund. C: Zahl, Witt.

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Bremen läuft heiß – und erobert die Tabellenspitze!

Satz 1: Von Beginn an bot die Begegnung, was die Tabellensituation versprochen hatte. Nach kurzer nervöser Anfangsphase wurde daraus ein offener Schlagabtausch, bei dem kein Team sich vorentscheidend absetzen konnte.  Lüneburg spielte mit der ungewohnten 4-2-Aufstellung. 1860 zeigte jedoch die bisher stärkste Saisonleistung, kassierte kaum Serien und konnte immer wieder verloren geglaubte Punkte zurück erkämpfen. In den Schlüsselmomenten erreichte vor allem die Teamleistung im Block/Abwehr-Komplex einen neuen Level. 25:22 ging der erste Satz an Bremen.


Satz 2: Lüneburg zeigte am Anfang des zweiten Satzes, warum sie die Tabellenspitze innehatten. Unbeeindruckt vom verlorenen ersten Satz zeigten sie taktische Disziplin und setzten Bremen stark unter Druck, sodass es gleich 1-4 aus 1860er Sicht stand. Mehr ließ Bremen aber dann doch nicht zu. Nils Mallon koordinierte die Annahme souverän und verhinderte immer wieder Lüneburger Serien. Am Netz zeigten sich besonders die Außenangreifer Jen Thienemann und Michael Wollring vom Lüneburger Block komplett unbeeindruckt und wurden von Sven Gronert mit Zuckerpässen am laufenden Band bedient.  Durch eine Aufschlagserie von Frank Schönung gelang Mitte des Satzes ein deutlicher Vorsprung. Und Lüneburg fand keine Mittel um zurück zu kommen. 25:17. 2:0.


Satz 3: Satz 3 war wieder deutlich umkämpfter. Lüneburg stellte um. Stefan Köhler, der viele Jahre Erstligaerfahrung mitbrachte, wechselte auf die Außenposition und Bremen fand lange kein Mittel dagegen. Lüneburg ging sogar Mitte des Satzes in Führung und schaffte es auch bis kurz vor Schluss vorne zu bleiben. Die 1860er ließen sich jedoch nicht aus der Fassung bringen, zumindest nicht alle. Und so wurde es in der Endphase wieder richtig spannend.  Jeder Punkt war hart umkämpft. Bezeichnender Weise gelang es beim Matchball zum ersten Mal im Spiel einen Ball von Lüneburgs Köhler abzuwehren. Und das gleich zwei Mal auf spektulärste Art und Weise. Die heiß gelaufenen Bremer verwandelten den Ball zum 25:23 und siegen damit 3:0 im Spitzenspiel.


Fazit: Beste Saisonleistung zum besten Zeitpunkt.


Kader: Zuspieler: Sven Gronert, Stephan Teumer. Mitte: Jannik Haats, Björn Klose, Björn Hagestedt. Außen: Moritz Müller ©, Louis Scholten, Jen Thienemann, Michael Wollring. Diagonal: Frank Schönung, Lewin Probst. Libero: Nils Mallon. Trainer: Martin Zahl. Co-Trainer: Matteo Witt.

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Spitzenspiel der bisher Ungeschlagenen!

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Ein Sieg, drei Punkte, aber trotzdem kein Hochgefühl.

Wie schon beim Spiel gegen Salzgitter startete Bremen mit einem grandiosen Satz und spielte die überrumpelten Göttinger praktisch an die Wand. Die Annahme der Göttinger, die im Vorhinein als große Stärke galt, geriet unter dem Bremer Aufschlagdruck mächtig ins Wanken. Das eigene Aufbauspiel um Interimslibero Louis Scholten und Zuspieler  Sven Gronert blieb ohne Fehl und Tadel. 25:11.


Aber man kennt das als Volleyballer:  Nach so einem Satz wird’s entweder sehr leicht oder sehr schwer. Und hier ging es für die Bremer leider in die falsche Richtung. Gleich zu Anfang des zweiten Satzes ging der Fehlerfuchs durch die Reihen. Der Spielaufbau wurde zäh, die Angriffsfehler häuften sich und man lag schnell 0:8 hinten. Auszeiten, Ansagen und Spielerwechsel fruchteten in dieser Phase gar nicht mehr und der Satz ging überdeutlich an die Gastgeber, die vor vollem Haus wieder Siegesluft schnupperten. 15:25. 1:1.


Das eigentliche Spiel ging erst mit Satz 3 los. Der Satz war lange offen, Göttingen führte zwischenzeitlich mit 16:13, ließ dann aber eine Aufschlagserie von Stephan Teumer zu, der für Sven Gronert gekommen war. Die Bremer zeigten sich in der crunch time entschlossener als zuvor gegen Hildesheim und entschieden den Satz mit 25:21 für sich. 2:1.


Der letzte Satz war von vielen Fehlern auf beiden Seiten geprägt. Coach Zahl war auch nach dem Spiel trotz dreier Punkte nicht zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Viele Vorgaben, die intensiv trainiert worden sind, wurden heute nicht umgesetzt. Deshalb bleibt trotz des Sieges ein fader Beigeschmack des Spiels zurück.“ Die Bremer fanden vor allem in der Block/Feldabwehr-Situation kaum ins Spiel und fanden gegen die gegnerischen Außenangreifer keine Mittel. Im eigenen Angriff bemängelte Zahl vor allem Ideenlosigkeit. Der letzte Satz war trotz anfänglicher Überlegenheit dementsprechend knapp. 26:24. 3:1.


Kader gegen Göttingen: Zuspiel: Gronert, Teumer. Mitte: Haats, Hagestedt, Klose. Außen: Müller, Thienemann, Wollring. Diagonal: Probst, Schönung. Libero: Scholten. Coach: Zahl. Co-Coach: Witt.


So bleibt viel Arbeit vor dem nächsten Spiel, das vor allem kein leichtes sein wird. Denn mit Lüneburg II kommt das einzig andere ungeschlagene Team am 07.11. nach Bremen. Die Lüneburger sind zudem bisher ohne Punktverlust geblieben und gehen daher als Favorit in die Partie.


1860 muss sich also verbessern, wenn die aktuelle Platzierung nicht in Gefahr geraten soll. „Blut, Schweiß und Tränen“ im Training sollen es richten. Der Konkurrenzkampf ist auch diese Woche angesagt, auch wenn am Wochenende einige Spieler nach Verletzungen noch nicht fit genug für einen Einsatz sein könnten. Dafür geht’s auf der Diagonalposition mit der Rückkehr von Star Jan Siegmund heiß her.


Über die in der Liga noch relativ unbekannte Reserve der Bundesliga-LüneHünen lässt sich außer ihrer Bilanz nicht viel sagen. Aber gerade deshalb verspricht das Spitzenduell der einzig verbleibenden„undefeated“ so einiges an Spannung.


Also kommt vorbei:


Bremen 1860 (2.) vs. Lüneburg II (1.)


Samstag. 07.11.2015. 20:00 Uhr. Universitätssporthalle Bremen.


Kader gegen Lüneburg: Zuspiel: Gronert, Teumer. Mitte: Haats, Hagestedt, Klose. Außen: Müller, Thienemann (fraglich verletzt), Scholten, Wollring. Diagonal: Probst, Schönung, Siegmund. Libero Mallon. Coach: Zahl. Co-Coach: Witt.

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Gekämpft, Gebissen, Gewonnen!

Am Samstagabend stieg das erste Spitzenspiel der Regionalligasaison der Bremer in der Unisporthalle. Das Match gegen die bis hierhin ungeschlagenen 48er versprach schon im Voraus so einiges: Bremen trat mit Ausnahme von Jan Siegmund, der noch immer flittert, in Komplettbesetzung an. Hildesheim kam ebenfalls mit großem Kader und großen Hoffnungen.


Aber die Hildesheimer Pflichtspielsiegesserie von über einem Jahr - da war man sich auf Bremer Seite sicher - sollte an diesem Abend reißen.  Bremen griff gleich von Anfang an im Angriff gut an und im Block gut zu. Über eine 11-3 Führung wollte man sich den Satz schon zu Beginn sichern. Doch daraus wurde vor allem aufgrund der Hildesheimer Aufschläge und des zu oft zu hoch gewählten Angriffsrisikos gar keine so sichere Sache. Schon beim 17-17 war alles wieder ausgeglichen und der Wahnsinnskrimi, zu dem das Spiel werden sollte, zeichnete sich ab. Hauchdünn, oft mit mehr Kampf als technisch gutem Volleyball erspielten sich die Bremer den 25-23 Sieg im ersten Satz.


Der zweite Satz sah dann schon gar keine großen Führungen mehr. Ständig wechselte die Führung. Zwar hatte man die Sprungaufschläge von Hildesheims Daniel Bremmer jetzt gut im Griff, dafür ging die Dominanz im Block in die Binsen. Viele technische Fehler auf beiden Seiten und der ein oder andere verwunderliche Pfiff des ebenfalls nicht so dominanten Schiedsrichtergespanns sorgten für einen denkbar knappen Satz, den Hildesheim am Ende 28-26 für sich entschied.


Ähnlich sah es in Satz 3 aus, obwohl Hildesheim hier lange die besseren Karten hatte. Die Trümpfe kamen allerdings zum Schluss. Sven Gronert agierte mit viel Übersicht und servierte seinen Angreifern durch schnelle Pässe immer wieder Einerblocks. Durch viel Einsatz vor allem in spannenden Rallies (Englisch für krass langer Ballwechsel) schnappten die Bremer sich den Satz im letzten Moment mit 26-24.


Der vierte Satz war da nicht anders, bis auf das verdammt ärgerliche Detail, dass er trotz 3 Matchbällen für Bremen mit 25:27 verloren ging.


Der Schock saß tief. Bremen startete schleppend, ja fast fahrlässig in den 5. und entscheidenden Satz. Schnell lag man zurück, und die Stimmung war bei 5-8 zum Wechsel auch eher angeschlagen. Von Kampf nicht viel zu sehen. Schnell stand es sogar 7-12. Doch jetzt war Zahltag! Coach Martin Zahl hatte schon früh im Satz vorausgesagt, dass es am Ende eh 13-13 stehen würde. Und das sei der Zeitpunkt an dem man sich auf seine Männlichkeit verlassen solle. Die Auszeit hatte Wirkung. Endlich haderten die Bremer nicht mehr mit dem Schiedsgericht, sondern besannen sich auf ihre Stärken. Bremen punktete in der heißen Phase mit taktisch gesetzten scharfen Float-Aufschlägen und demoralisierte Hildesheims Angreifer mit undurchdringlichen Blocks. Und dann stand’s wirklich 13-13. Der Lauf war nicht mehr zu stoppen. 1860 Bremen krallte sich den Satz mit 16-14 und damit auch das Spiel.


Fazit: Kein Spiel ist vorbei, bevor es vorbei ist.


Für Bremen im Einsatz: Gronert, Teumer, Mallon, Probst, Schönung, Müller, Scholten, Thienemann, Wollring, Hagestedt, Klose, Haats, Witt. Coach: Zahl.

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Konzentrationsprobleme kosten einen Punkt

Am Sonntag den 04.10.2015 ging die Saison für 1860 Bremen endlich auch in eigener Halle los. Das Spiel gegen den MTV Salzgitter fand in der Trainingshalle der 1860er am Baumschulenweg statt.


Den Heimvorteil nutzte Bremen für einen furiosen ersten Satz. Die 1860er zeigten ein sauberes Aufbauspiel über  gute Annahmen von Louis Scholten, den sich Salzgitter als taktisches Ziel gesucht hatte, und Stephan Teumer im Zuspiel, der dieses Mal in der Start-6 auflief.  Die wenigen Eigenfehler konnte Salzgitter nicht nutzen und der Satz ging mit 25:14 deutlich an die Heimmannschaft.


Der zweite Satz lief dagegen komplett anders. Ein bisschen zu lässig gingen die Bremer in diesen Satz und Salzgitter hatte seinen Rhythmus gefunden. Konzentrationsschwierigkeiten und Flüchtigkeitsfehler kosteten immer wieder leichte Punkte. Im Aufschlag fehlte die Konsequenz und Sicherheit, die im 1. Satz noch so präsent gewesen war. Eine Serie von leichten Angriffsfehlern brachte den Rückstand zum 21:24. Frank Schönung konnte mit wuchtigen Sprungaufschlägen zwar nochmal zum 24:24 ausgleichen. Aber dann hatte Salzgitter das glückliche Händchen zum 27:25. Kapitän Moritz Müller sagte nach dem Spiel: „Es sind einfach zu viele Eigenfehler. Das dürfen wir uns nicht leisten.“


Im dritten Satz lief es nur unwesentlich runder im Spiel der 60er. Es reichte dennoch, auch unter lautstarker Hilfe des Publikums, zum knappen 25:22 Satzgewinn. 2:1.  Von der allgemeinen Unsicherheit konnten sich die Bremer allerdings nicht recht befreien.


Zu Beginn des vierten Satzes gab es immer wieder herausragende Aktionen, besonders Nils Mallon zeigte Meisterreflexe in der Feldabwehr und Björn Hagestedt überzeugte durch mächtige Blocks. Aber die gute Ausgangslage, die Bremen sich im 1. Satz erspielt hatte, fiel Konzentrationsschwächen zum Opfer. Salzgitter ging Mitte des Satzes wieder in Führung und auch das letzte Aufbäumen der Bremer half am Ende nichts. 22:25. 2:2.


So musste Bremen in den Tiebreak. Hier ließ man aber nicht viel anbrennen. Ein solider Satz, in dem die Bremer nicht viel verschenkten. Schon zum Seitenwechsel führte 1860, wo Sven Gronert jetzt wieder im Zuspiel lenkte. 15:10. Spiel, Satz und Sieg!


Fazit: Ein Punkt verschenkt. Aber immer noch 2 gewonnen!


Für Bremen spielten: Coach: Martin Zahl.  Zuspiel: Stephan Teumer, Sven Gronert. Diagonal: Frank Schönung. Außen/Annahme: Louis Scholten, Michael Wollring, Jen Thienemann, Moritz Müller. Libero: Nils Mallon, Matteo Witt. Mittelblock: Björn Hagestedt, Jannik Haats.

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