Willkommen bei Bremen 1860 Volleyball

Willkommen auf der Homepage der Volleyballabteilung von Bremen 1860.

Die Abteilung umfasst 5 aktive Herren-Volleyballmannschaften von der Regionalliga, über die Oberliga bis in die Bezirksliga. Auch die Damen sind mit fünf Mannschaften bis hin zur Oberliga vertreten. Jugendmannschaften aller Altersgruppen bilden die Basis der Volleyballabteilung. Bei Interesse kann hier ein Kontakt zu den Trainern der einzelnen Mannschaften hergestellt werden.

Auf dieser Seite finden sie zusätzlich alle Informationen bzgl. den einzelnen Mannschaften aller Alter- und Leistungsgruppen sowie Trainingszeiten und Trainingsorte. Informationen zum Verein und sämtlicher Pressebeiträge der Sparte Volleyball finden sie links in der Navigationsleiste.

News und Aktuelles

Mi

10

Mai

2017

Die große Herausforderung

Volleyballer von Bremen 1860 steigen in Dritte Liga auf

Die große Chance vor Augen: Björn Hagestedt (l.) und Frank Schönung wollen sich mit Bremen 1860 in der Dritten Liga etablieren. (Foto: Bremen 1860)
Die große Chance vor Augen: Björn Hagestedt (l.) und Frank Schönung wollen sich mit Bremen 1860 in der Dritten Liga etablieren. (Foto: Bremen 1860)

Herren 1:

Die Volleyballer von Bremen 1860 mussten lange um den Aufstieg bangen. Doch nun ist klar, dass sie einen Platz in der dritthöchsten Volleyballklasse Deutschlands bekommen.

 

 

„Wir können es noch gar nicht richtig fassen und freuen uns, endlich nicht mehr zweigleisig fahren zu müssen“, sagt Matthias Gilch, Trainer der Volleyballherren von Bremen 1860. Vor ein paar Tagen bekam er es schwarz auf weiß: Sein Team erhält einen Platz in der Dritten Liga West. Die zwei gewonnenen Aufstiegsspiele gegen den TVA Fischenich II aus Nordrhein-Westfalen lassen sein Team als ersten Nachrücker aufstiegen – von der Regionalliga Nordwest in die dritthöchste Volleyballklasse Deutschlands. „Harte Arbeit wird eben belohnt“, sagt Gilch.

Als Vizemeister erspielten sich die Bremer das Recht, an den Aufstiegsspielen teilzunehmen. Da jedoch bis vor ein paar Tagen ungewiss war, welche Mannschaften aus den Bundesligen absteigen und wie viele Plätze in der Dritten Liga frei werden, mussten Team und Verein um den Aufstieg bangen.

„Wir hatten die Vereinsführung von Beginn an hinter uns, sonst hätten wir die Aufstiegsspiele auch gar nicht erst gespielt“, erklärt der Trainer. Nun beschloss der Verband, die Liga auf zwölf Mannschaften aufzustocken. Die Bremer erhalten als erster Nachrücker einen Platz in der Staffel West.

 

 

Großer organisatorischer Aufwand

 

 

Bremen-1860-Außenangreifer Nils Mallon ist seit drei Wochen Abteilungsleiter der Sparte Volleyball im Verein. Er sieht den großen organisatorischen Aufwand, den die Abteilung in der Dritten Liga stemmen muss: „Wir brauchen Ballkinder, müssen Eintritt nehmen und es gibt natürlich deutliche weitere Fahrten zu den Auswärtsspielen“, sagt der 26-Jährige.

Die Bremer haben aber zumindest etwas Glück: Mit den Mannschaften TV Baden, VSG Ammerland und der SVG Lüneburg II haben sie gleich drei Gegner in der näheren Umgebung. Fahrten nach Bonn, Aachen oder Hörde werden dann jedoch den ganzen Tag, beziehungsweise die halbe Nacht auf der Rückfahrt einnehmen.

Spielerisch müssen sich die Bremer warm anziehen. Der TV Baden spielte in der vergangenen Saison als Dritter der Dritten Liga eine erfolgreiche Qualifikation zur Zweiten Bundesliga, bekam aber aufgrund des freiwilligen Rückzugs der SF Aligse und des damit verbundenen Verbleibs des USC Braunschweig keinen Platz mehr. „Es gibt mindestens zwei Mannschaften, die Zweitliganiveau haben“, sagt Gilch. Sein Team müsse dafür bei jedem einzelnen Punkt hellwach sein und könne sich keinen Patzer leisten.

 

 

Ziel der Klassenerhalt

 

 

„Wir sind aber auch unglaublich dankbar und stolz, die große Chance bekommen zu haben und wollen den Klassenerhalt unbedingt schaffen“, sagt Mallon. „Das wird eine harte Saison“, schätzt auch Kapitän Müller. Der Außenangreifer spielte in den Aufstiegsspielen die Rolle des Liberos und geht nun mit seinem Team in die Vorbereitungen zur Dritten Liga. Müller betont: „Wir nehmen die Herausforderung an.”

Die Einstellung im Team für die Herausforderung Dritte Liga jedenfalls stimmt: „Wir haben in den Aufstiegsspielen jeden Punkt gefeiert“, sagt Mallon. „Diese Euphorie nehmen wir mit in die Vorbereitung.” Die Spiele gegen Fischenich seien der Höhepunkt seiner bisherigen sportlichen Laufbahn gewesen, sagt der BWL-Student, der inzwischen seine sechste Saison bei den 1860ern spielt.

Um in der Dritten Liga bestehen zu können, brauchen die Spieler nicht nur die richtige Einstellung, eine intensive Vorbereitung und den Rückhalt im Verein, sondern auch personelle Verstärkung. „Wir sind offen für interessierte Spieler aus der Region“, sagt Trainer Gilch. Er hofft, dass sich Spieler, die sonst Richtung Ammerland fuhren, um dort in der Dritten Liga zu spielen, nun in Bremen vorstellen.

 

 

Bremen 1860 und TV Eiche Horn vertreten Bremen in der Dritten Liga 

 

 

In Bremen spielen nun also nicht mehr nur die Damen des TV Eiche Horn in der Dritten Liga Volleyball, auch ein Herrenteam aus der Hansestadt hat diesen Sprung geschafft. Die Dritte Liga gilt als Übergang zum Profibereich der Bundesligen, und nun liegt es an den 1860ern sich zunächst einmal in der Dritten Liga zurechtzufinden und mit viel Kampfgeist zu etablieren.

 

Zeitungsartikel vom 10.05.2017 aus dem Weser Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

0 Kommentare

Di

02

Mai

2017

Erneuter Kraftakt

Aufstieg der 1860-Volleyballer hängt jetzt von den Bundesligen ab

Björn Hagestedt zeigte auch im Relegationsrückspiel eine klasse Leistung.. (Foto: Bremen 1860)
Björn Hagestedt zeigte auch im Relegationsrückspiel eine klasse Leistung.. (Foto: Bremen 1860)

Herren 1:

Die Volleyballer von Bremen 1860 haben ihren Teil zum möglichen Aufstieg in die 3. Liga beigetragen. Der Vizemeister der Regionalliga Nordwest gewann auch das zweite, vorsorglich angesetzte Relegationsspiel gegen den TVA Fischenich II (Zweiter der Regionalliga West) mit 3:2 (17:25, 25:22, 25:18, 21:25, 15:9) und steht weit vorne, wenn es um eventuell noch freie Plätze in der 3. Liga geht. „Wir haben das Spiel über unsere Abwehr gewonnen und hoffen nun, dass es für den Aufstieg reicht“, sagte Trainer Matthias Gilch. Er und sein Team müssen sich aber bis Ende Mai gedulden, denn dann erst stehen die Absteiger aus den Bundesligen fest.

 

Wie am Freitag, fiel die Entscheidung erneut im Tiebreak. Und auch in Hürth hatten die Bremer das bessere Ende für sich. Mit dem Sieg im Rücken, waren die Bremer bester Stimmung ins Rückspiel gegangen, doch sie kamen schlecht in die Partie und lagen schnell mit 5:10 und wenig später sogar mit 11:20 zurück. „Fischenich hat gut aufgeschlagen, und wir hatten wie am Freitag Probleme mit der Annahme“, erklärte Gilch den Fehlstart seiner Mannschaft. Der Trainer ließ seinen Kapitän Moritz Müller diesmal von Beginn als Libero spielen, zudem rückte Außenangreifer Lewin Probst in den Kader.

 

Auch im zweiten Durchgang liefen die Gäste lange einem Rückstand hinterher. Erst beim 16:16 glich die Mannschaft aus, konnte sich dann allerdings absetzen, um in einer starken Schlussphase den Satz zu gewinnen. Der Trainer hatte Mitte des Satzes Sven Esken aufs Feld geschickt, der „heute eine überragende Leistung gebracht hat", wie Gilch sagte. Die Einwechslungen von Esken und Louis Scholten hätten die Wende herbeigeführt und verdeutlicht, wie breit sein Kader aufgestellt sei, resümierte er.

 

Satz drei ging ebenfalls an die Gäste, die dann jedoch erneut mit einem Rückstand starteten. „Diesmal haben wir aber mehr Konsequenz im Aufschlag gezeigt und stabiler in der Annahme agiert“, sagte Müller. 1860 schnupperte mit der 2:1-Satzführung schon am Sieg und hatte im vierten Durchgang beim 19:19 noch alle Chancen. „Dann haben wir aber den Kopf und gleich noch den Satz verloren“, sagte Gilch.

 

Erneut ging es in den Entscheidungssatz. Hätten die Bremer den verloren, wäre sofort im Anschluss ein sogenannter „Golden Set“ bis 15 Punkte gespielt worden. Soweit ließen es die Gäste jedoch nicht kommen. Beim Stand von 8:6 wechselten die Teams die Seiten, und von da an lief es rund für 1860. Mit viel Übersicht im Block und mutigen Aufschlägen siegte das Team mit 15:9 – und muss nun warten, ob sich die Mühen auch für den Aufstieg gelohnt haben.

 

Bremen 1860: Esken, Gronert, Haats, Hagestedt, Mallon, Müller, Meywerk, Probst, Scholten, Schönung, Siegmund, Teumer

 

Zeitungsartikel vom  02.05.2017 aus dem Weser Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

0 Kommentare

So

30

Apr

2017

Klasseleistung nach 0:2-Rückstand

Im ersten Relegationsspiel um den Drittliga-Aufstieg besiegen die Volleyballer von Bremen 1860 den TV Fischenich II mit 3:2

Starke Leistung: Außenangreifer Nils Mallon führte 1860 noch zum Sieg. (Foto: Bremen 1860)
Starke Leistung: Außenangreifer Nils Mallon führte 1860 noch zum Sieg. (Foto: Bremen 1860)

Herren 1:

Zwischenzeitlich hatten die Regionalliga-Volleyballer von Bremen 1860 schon den Glauben an sich verloren. Trotz überragenden Starts im ersten Satz gegen den TVA Fischenich II aus Nordrhein-Westfalen, den Vizemeister der Regionalliga West, sah es bis zur Mitte des dritten Satzes ganz nach einer Niederlage für die Bremer aus. Dass sie die Gäste am Freitagabend in der voll besetzten Universitätssporthalle dann noch in den Tiebreak zwangen und am Ende auch souverän mit 3:2 (21:25, 11:25, 25:13, 25:21, 15:11) gewannen, haben die 1860er vor allem ihrem guten Teamgeist und einer klugen Entscheidung ihres Trainers Matthias Gilch zu verdanken.

 

Die Bremer hatten sich intensiv auf die Relegationsspiele zur Dritten Liga am Freitag und an diesem Sonntag vorbereitet und am vergangenen Montag noch ein gutes Trainingsspiel gegen den Drittligisten TV Baden abgeliefert. 1860 begann mit einem bärenstarken Block und viel Übersicht in den Angriffen. Es folgte jedoch ab dem 12:5 ein Einbruch in der Annahme. „Und dann wurden auch alle anderen Spielelemente wackelig“, sagte Gilch. Beim 21:21 glich Fischenich aus und holte sich dann Satz eins.

 

Lange Gesichter bei den Gastgebern, die auch im folgenden Durchgang früh mit 3:10 in Rückstand gerieten. Gilch, normalerweise die Ruhe in Person, war sauer. Zuerst nahm er Kapitän Moritz Müller vom Feld, dann gab er Anweisung, dass auch Libero Patrick Steinmüller runter sollte und erklärte ihn für spielunfähig. Das Trikot des Liberos streifte sich dann Müller über. „Mit Moritz harmonierte es mit den anderen Annahmespielern besser“, sagte Gilch und sah sich bestätigt.

 

Dass es letztlich die richtige Entscheidung war, Außenangreifer Müller als Libero zu positionieren, zeigte sich im dritten Satz, in dem die Bremer auf Grund ihrer stabilen Annahme ihre Stärken im Angriff ausspielten – allen voran Außenangreifer Frank Schönung. Er war es auch, der in Satz vier mit seinen Aufschlägen gleich zu Beginn eine 6:0-Führung herausschlug.

Über Außen erstarkte Nils Mallon, der sich regelmäßig gegen einen Doppelblock durchsetzte. Mit 25:21 zwangen die Bremer die Gäste in den Tiebreak, beim 14:8 hatten sie gleich sechs Matchbälle. Am Ende nutzte Mittelblocker Björn Hagestedt den vierten. „Wir haben erst ab dem dritten Satz mehr Druck im Aufschlag gegeben und waren in der Abwehr besser“, erklärte Kapitän Müller die schwache Phase zu Beginn.

 

„Im Rückspiel können wir uns diese Schwäche in der Annahme nicht leisten“, resümierte Gilch. Er schätze die Chancen seiner Mannschaft, auch das Rückspiel an diesem Sonntag in Hürth erfolgreich zu gestalten, als gut ein. „Dafür müssen wir aber unser Niveau konstant halten.“ 

 

Bremen 1860: Esken, Gronert, Haats, Hagestedt, Mallon, Meywerk, Müller, Scholten, Schönung, Siegmund, Steinmüller, Teumer

 

Zeitungsartikel vom 30.04.2017 aus dem Weser Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

0 Kommentare

Fr

28

Apr

2017

Relegation vs. TVA Fischenich II

Liebe Volleyball Freunde,

in gut zwei Wochen stehen die Relegationsspiele gegen die Zweitligareserve des TVA Fischenich an. Alle wichtigen Informationen zum Heimspiel sind auf dem Plakat zusammengefasst.

Zusätzlich ist eine Fanfahrt nach Hürth am 30.04.17 mit einem Reisebus geplant. Die voraussichtliche Abfahrtszeit liegt zwischen 7:30 und 9:00 Uhr, da der Anpfiff (Stand 13.04.) bereits um 14:00 Uhr angesetzt ist - also stellt euch eure Wecker! Abfahrtsort wird voraussichtlich in der Nähe des Vereinsgeländes im Baumschulenweg sein. Weitere Informationen bzgl. der Fahrt findet ihr im Anmeldeformular und bei Zeiten auf Facebook.

Stay tuned...

0 Kommentare

Do

27

Apr

2017

1860 träumt von der Dritten Liga

Regionalliga-Volleyballer treffen in zwei vorsorglichen Aufstiegsspielen auf den TVA Fischenich II

Noch ist die Saison 2016/17 für Bremen 1860 nicht beendet: Mannschaftskapitän Moritz Müller führt sein Team am Freitag und Sonntag in die Drittliga-Aufstiegsspiele gegen den TVA Fischenich. (Foto: Bremen 1860)
Noch ist die Saison 2016/17 für Bremen 1860 nicht beendet: Mannschaftskapitän Moritz Müller führt sein Team am Freitag und Sonntag in die Drittliga-Aufstiegsspiele gegen den TVA Fischenich. (Foto: Bremen 1860)

Die Regionalliga-Volleyballer von Bremen 1860 haben in der laufenden Volleyball-Saison eine Zugabe erhalten. Während für die meisten Teams in Bremen schon die Vorbereitungen auf die Beachvolleyballsaison laufen, muss der Vizemeister der Regionalliga Nordwest in der Halle nachsitzen. „Nachsitzen? Nein, wir belohnen uns für die gute Saisonleistung mit zwei Relegationsspielen zur Dritten Liga“, sagt Coach Matthias Gilch.

 

An diesem Freitag (20.30 Uhr) treten die Bremer zu Hause in der Universitäts-Sporthalle zum Hinspiel gegen den TVA Fischenich II an, den Vizemeister der Regionalliga West aus Nordrhein-Westfalen. Fischenich verpasste die Meisterschaft nur um einen Punkt und geht nun als Favorit in die Aufstiegsspiele. Zumal die Regionalliga West im Ballungsgebiet Nordrhein-Westfalen als die stärkere Liga gilt. Das Rückspiel findet bereits zwei Tage später, am Sonntag, in Hürth statt.

Die Bremer lieferten am Ende eine gute Saison ab, obwohl sie in ihrer Leistung zu Beginn nicht gerade stabil waren. In der Hinrunde verzeichneten die 1860er mit vier Niederlagen und fünf Siegen nur eine knapp positive Bilanz. „Wir dümpelten so im Mittelfeld herum, und es war nicht mal der Klassenerhalt sicher“, erinnert sich Gilch. Gegen die direkten Konkurrenten im Aufstiegskampf, Hannover und Göttingen, gelangen seinem Team dann jedoch überzeugende Auftritte und zwei Erfolge.

 

In der Rückrunde starteten die 1860er voll durch. Nur gegen den späteren Meister, den MTV 48 Hildesheim, gaben sie ein Spiel ab. Alle anderen Begegnungen gewannen sie – mit nur einer Ausnahme – klar mit 3:0. „Da haben wir souverän agiert und uns auch von Schwächephasen nicht runterziehen lassen“, sagt Matthias Gilch. Mannschaftskapitän Moritz Müller zeigt sich angesichts des guten Abschneidens in der Rückrunde vor allem mit der Teamleistung zufrieden: „Wir konnten jeden Spieler zu jeder Zeit einsetzen, das war ein großer Vorteil.“

 

Für Trainer Gilch sind die anstehenden Aufstiegsspiele zugleich eine Premiere. Der 30-Jährige übernahm zum Ende der Saison 2015/16 das Traineramt von Martin Zahl und gab als Saisonziel zunächst einmal den Klassenerhalt aus. Gilch hatte selbst drei Jahre als Außenangreifer und Libero bei den 1860ern in der Regionalliga gespielt und zwei Jahre lang die zweite – sehr erfolgreiche – Herrenmannschaft des Vereins in der Oberliga gecoacht. „Als Vizemeister dazustehen, davon bin ich vor der Saison natürlich nicht ausgegangen, umso mehr freut es mich jetzt.“

 

Die Stimmung im Team ist hervorragend. „Wir trainieren derzeit konzentriert auf sehr hohem Niveau“, erzählt sagt Moritz Müller. Mannschaft und Verein stünden zu 100 Prozent hinter dem Vorhaben Aufstieg. „Wir wollen noch zwei sehr gute Spiele abliefern“, verspricht Müller, die Mannschaft sei sehr motiviert. Doch ob zwei gute Spiele dann reichen werden, den heiß ersehnten Sprung in die Dritte Liga zu schaffen, das ist ungewiss. „Es ist eine prophylaktische Relegation, deren Ausgang die Reihenfolge der eventuellen Nachrücker bestimmt“, erklärt Gilch. Die Meister der Regionalligen steigen direkt in die Dritte Liga auf, die Vizemeister erspielen sich lediglich das Recht für einen eventuellen Aufstieg. Dieser hängt direkt von den Konstellationen in der ersten und zweiten Bundesliga ab. Die Bremer wie die Fischenicher kämen in die Dritte Liga West. Sollten jedoch aus den Bundesligen ebenfalls Mannschaften aus den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen in die Dritte Liga absteigen, dann wäre es trotz erfolgreicher Relegation nicht sicher, einen Platz zu bekommen.

 

Um die Reihenfolge des möglichen Aufstiegs auszuspielen, werden die Ergebnisse der beiden Aufstiegsspiele addiert. „Das Reglement sieht vor, dass bei Punktegleichstand direkt im Anschluss an das zweite Spiel ein „Golden Set“ als Tiebreak gespielt würde“, erklärte Gilch. Als Sieger beider Spiele würden die 1860er sich schon einmal gute Chancen erarbeitet haben, aufzusteigen, aber auch bei zwei Niederlagen könnte der Traum von der Dritten Liga nicht zu Ende geträumt sein. „Wir müssen dann auf die Entscheidungen der Bundesligen Ende Mai warten“, sagt Coach Gilch.

 

Zeitungsartikel vom  27.04.2017 aus dem Weser Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

0 Kommentare

Di

28

Mär

2017

Vizemeisterschaft der verdiente Lohn

1860 darf auf Drittligaaufstieg hoffen

Trainer Matthias Gilch hat Bremen 1860 zur Vizemeisterschaft in der Volleyball-Regionalliga geführt. (Foto: Bremen  1860)
Trainer Matthias Gilch hat Bremen 1860 zur Vizemeisterschaft in der Volleyball-Regionalliga geführt. (Foto: Bremen 1860)

Herren 1:

„Vizemeister, Vizemeister, hey, hey“, rief Nils Mallon am Sonnabend um 20.45 Uhr durch das Megafon. Er forderte das Publikum in der voll besetzten Universitätssporthalle auf, mit den Regionalligavolleyballern von Bremen 1860 den zweiten Tabellenplatz zu feiern. Durch den 3:0 (25:15, 25:22, 25:21)-Erfolg über die GfL Hannover machten die Bremer zum Abschluss der Saison noch einmal deutlich, dass sie sich diesen Vizemeister-Titel mehr als verdient hatten. Mit dem zweiten Platz verbunden ist nun entweder der direkte Aufstieg in die Dritte Liga, die Teilnahme an den Relegationsspielen oder auch der Verbleib in der Regionalliga. Dies ist abhängig von den absteigenden Mannschaften aus den oberen Ligen.

 

Zwei gewonnene Sätze hätten den Bremern für die Vizemeisterschaft bereits gereicht – und gleich im ersten Durchgang legten die Bremer los wie die Feuerwehr. Gegen druckvolle Aufschläge, sehr gute Blockarbeit und platzierte Angriffe hatten die Gäste aus Hannover schnell das Nachsehen. Auch die Sätze zwei und drei gingen, wenngleich etwas knapper, an die Gastgeber. Auf allen Positionen spielten die 1860er überlegen und würden mit dieser Leistung durchaus auch in der Dritten Liga bestehen können.

„Zu Beginn der Saison war es unser Ziel, uns als Mannschaft zu verbessern“, sagte Trainer Matthias Gilch. Umso erfreuter ist er jetzt über dieses gute Abschneiden. „Wir haben eine Woche Zeit, um uns zu entscheiden, ob wir überhaupt in die Dritte Liga wollen – und da sind noch einige Faktoren, die wir bedenken müssen.“

 

Bremen 1860: Esken, Gronert, Haats, Hagestedt, Hoyer, Mallon, Meywerk, Schönung, Müller, Siegmund, Steinmüller, Teumer

 

Zeitungsartikel vom  28.03.2017 aus dem Weser Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

0 Kommentare

Sa

25

Mär

2017

Saisonfinale

Das Highlight der Saison: 1. Herren vs. GfL Hannover


Das Spiel um Platz 2 in der Regionalliga Nordwest!

 

Kommt vorbei und feuert uns ordentlich an. Wir freuen uns riesig auf eure großartige Unterstützung! >>Hier<< geht es zur Veranstaltung auf Facebook.

 

0 Kommentare

Do

23

Mär

2017

Erfolgreiches Wochenende für Bremer Jugendspieler

Besser spät als nie, am vergangenen Wochenende war wieder die Jugend unterwegs.


Die U20 Mädels fuhren mit Trainer Martin Grau nach Braunschweig,
hier konnten sie die Vorrunde gewinnen und kamen bis ins Halbfinale.Dieses wurde leider im Tiebreak mit 12:15 verloren. Im Kampf um das Treppchen mussten sich die Mädchen dann auch in einem hart umkämpften Spiel, dem noch in der Vorrunde geschlagenen GfL Hannover , wiederum im Tiebreak geschlagen geben und kamen mit einem tollen 4. Platz nach Haus!
In Wietmarschen musste Trainer Axel Thuernagel ohne Zwei antreten und hat stolz mit einem 6. Platz die Rückreise angetreten


Die männlichen Vertreter waren wieder in den Kooperationen unterwegs. Dieses Jahr mit einem Novum, während in der U 20 Niclas Thuernagel für OTB spielte, liefen Justin Röpke, Bjarne Fischer und Jonas Wessendorf im Weser Leine Konstrukt auf.
Im Endspiel siegte OTB gegen die von Peter Michael Sagajewski und Daniel Hartleib betreute VSG , sodass unsere Spieler mit Gold und Silber zurück kamen, was aber für alle die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in Unterhaching bedeutete.


In Bersenbrück bei der U16 männlich starteten mit Lajos Lenth, Pit Preuß, Jonas Bachmann , Jan Hencke und Zuspieler Philipp Meinrenken gleich 5 Spieler in der Kooperation.
In der Vorrunde konnte das Team von den Trainern Jonas Lucht und Thorsten Linné souverän jedes Spiel gewinnen.
Im Halbfinale ging es dann gegen die mitfavorisierten Oldenburger, die in der Vorrunde ein Spiel gegen den Gastgeber verloren.
Während der erste Satz von vorneweg gespielt wurde, kam es im zweiten Satz zu einem irren Comeback, nach 3:12 wurde auch dieser Satz gewonnen (25:22) und die Teilnahme an der DM klar gemacht.
Im Finale gegen den Gastgeber lief es fast genauso, nur konnte hier im zweiten Satz die Aufholjagd nicht gekrönt werden. Aber im Tiebreak ließen die Jungs nichts anbrennen (15:11) und holten sich den Titel.

 

Bericht von www.facebook.com/Bremen1860Volleyball

0 Kommentare

Mi

15

Mär

2017

Relegation ist greifbar nah

1860-Volleyballer siegen 3:0

Herren 1:

Mit ihrem 3:0 (27:25, 25:23, 25:17)-Sieg gegen die VSG Ammerland II wahrten die Regionalliga-Volleyballer von Bremen 1860 ihre Chance auf den zweiten Tabellenplatz. Am letzten Spieltag der Saison gegen die derzeit drittplatzierte VSG Hannover geht es um nichts weniger als den Relegationsplatz zur Dritten Liga.

 

Gegen das Tabellenschlusslicht Ammerland kamen die Bremer nur schwer in Tritt. Aufgrund von Urlaub und Krankheit hatte das Mannschaftstraining gelitten, und so haperte es an der Abstimmung der Spieler. Vor allem gegen den starken Diagonalangreifer der gastgebenden Ammerländer fanden die 1860er in der Halle in Bad Zwischenahn kein Mittel in Block und Abwehr. Im ersten und zweiten Satz setzten sich die Gäste aus Bremen nur sehr knapp durch, spielten im dritten Durchgang jedoch in Block und Abwehr konsequenter. Die Gäste erspielten sich gleich zu Beginn eine Führung, die sie bis zum Ende nicht mehr hergaben. Aktuell behaupten sich die Bremer auf Platz zwei der Tabelle. Tabellenführer Hildesheim ist nicht mehr einzuholen. Mit einem Sieg gegen den direkten Verfolger aus Hannover, der am 25. März zu Gast bei den 1860er sein wird, wäre der Relegationsplatz zur Dritten Liga sicher.

 

Bremen 1860: Esken, Gronert, Haats, Hagestedt, Mallon, Meywerk, Müller, Probst, Siegmund, Wessendorf

 

Zeitungsartikel vom  14.03.2017 aus dem Weser Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

0 Kommentare

So

12

Mär

2017

Erfolgreiches Wochenende für Bremer Damenteams

2.Damen sichert sich Meistertitel - 3.Damen Klassenerhalt!

Am heutigen Sonntag konnten sich die Damenmannschaften von Bremen 1860 4 Siege und damit verbundene 12 Punkte sichern! Dies bedeutet für die 2.Damen der Meistertitel und den Aufstieg in die Landesliga und die für die 3.Damen den Klassenerhalt in der Bezirksliga! Die 2.Damen bedankt sich dabei bei der tatkräftigen Unterstützung der 4.Damen!

 

Wir gratulieren!

0 Kommentare