Willkommen bei Bremen 1860 Volleyball

Willkommen auf der Homepage der Volleyballabteilung von Bremen 1860.

Die Abteilung umfasst 5 aktive Herren-Volleyballmannschaften von der Regionalliga, über die Oberliga bis in die Bezirksliga. Auch die Damen sind mit fünf Mannschaften bis hin zur Oberliga vertreten. Jugendmannschaften aller Altersgruppen bilden die Basis der Volleyballabteilung. Bei Interesse kann hier ein Kontakt zu den Trainern der einzelnen Mannschaften hergestellt werden.

Auf dieser Seite finden sie zusätzlich alle Informationen bzgl. den einzelnen Mannschaften aller Alter- und Leistungsgruppen sowie Trainingszeiten und Trainingsorte. Informationen zum Verein und sämtlicher Pressebeiträge der Sparte Volleyball finden sie links in der Navigationsleiste.

News und Aktuelles

Di

21

Feb

2017

1860 weiter auf Erfolgskurs

Herren 1:

Bremen. Mit weiteren drei Punkten auf dem Konto befinden sich die Regionalligavolleyballer von Bremen 1860 weiter auf Erfolgskurs. Die Mannschaft von Trainer Matthias Gilch setzte sich zu Hause gegen den DJK Füchtel Vechta mit 3:0 (25:19, 25:22, 25:20) durch. Damit haben die Bremer aktuell mit 32 Punkten Platz drei in der Tabelle eingenommen,  nur einen Punkt hinter Hannover, dessen Team sich auf dem begehrten Relegationsplatz zur dritten Liga befindet.

 

Die Gastgeber kamen gut in die Partie und erspielten sich im ersten Durchgang eine 17:8 Führung. „Wir haben sauber angenommen und druckvoll über die Mitte angegriffen“, erklärte Kapitän Moritz Müller. Bei den Aufschlägen gingen die Bremer volles Risiko, produzierten so zwar auch einige Fehler, konnten die Annahme der Gäste jedoch zumeist stören. In den Sätzen zwei und drei stockte die Annahme der 1860er ein wenig, sodass ihre starken Mittelangreifern Björn Hagestedt und Jannik Haats es schwer hatten zu punkten. Trotzdem blieben die Bremer auch bei kleinen Rückständen cool.

 

Bremen 1860 hat noch zwei Spiele zu absolvieren in dieser Saison. Am 12. März auswärts gegen Ammerland und am 25. März geht es zu Hause gegen Hannover um den Relegationsplatz oder die Bedeutungslosigkeit.

 

Bremen 1860: Gronert, Haats, Hagestedt, Hoyer, Mallon, Meywerk, Müller, Schönung, Siegmund, Steinmüller, Teumer, Wessendorf

 

Zeitungsartikel vom  20.02.2017 aus dem Weser Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

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Di

14

Feb

2017

1860-Volleyballer siegen souverän

Herren 1:

Als hätte es die Niederlage gegen Hildesheim vor einer Woche nie gegeben, machten die Regionalliga-Volleyballer von Bremen 1860 da weiter, wo sie vor der Enttäuschung aufgehört hatten. Das Team von Trainer Matthias Gilch siegte mit dem 3:0 (25:19, 25:23, 25:16) über den Tabellenzweiten, den ASC 46 Göttingen, wieder deutlich. Dass die 1860er bei ihrer Heimpleite gegen Tabellenführer Hildesheim keinesfalls ihr Selbstvertrauen verloren hatten, zeigten sie in der vorletzten Auswärtspartie der Saison von Beginn an. Mit zwölf Aufschlägen in Folge brachte Zuspieler Stefan Teumer 1860 mit 12:1 in Front. Danach litt die Konzentration der Bremer etwas, aber die Bremer ließen sich den Vorsprung nicht mehr komplett nehmen.

 

Der zweite Durchgang gestaltete sich ausgeglichener, zwischenzeitlich setzte sich der ASC sogar ab. Gilch nahm beim 13:16 und 20:22 seine Auszeiten und brachte sein Team zurück in die Erfolgsspur. Den dritten Satz begannen die Bremer mit mehr Konzentration. Aushilfslibero Moritz Müller organisierte die Annahme sicher und stand goldrichtig in der Abwehr. Der im ersten Satz für den verletzten Nils Mallon eingewechselte Jugendnationalspieler Julian Hoyer lieferte ein überzeugendes Spiel ab. „Wir haben nur kurz gewackelt und uns einen nahezu ungefährdeten Sieg erspielt“, sagte der verletzt pausierende Matteo Witt. Mit 29 Punkten liegen die Bremer als Vierter nur zwei Zähler hinter dem Tabellenzweiten Göttingen. Hildesheim dürfte mit derzeit 38 Punkten die Meisterschaft so gut sicher sein.

 

Bremen 1860: Gronert, Haats, Hagestadt, Hoyer, Mallon, Meywerk, Müller, Schönung, Siegmund, Teumer, Esken

 

Zeitungsartikel vom 14.02.2017 aus dem Weser-Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

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Do

09

Feb

2017

1860 klettert nach oben

Volleyballerinnen fahren 3:0-Siege ein

Damen 1:

Es geht weiter aufwärts für die Verbandsligavolleyballerinnen von Bremen 1860. Nachdem gegen den ATSV Habenhausen der erste Erfolg des Jahres eingefahren wurde, siegte das Team vom Trainergespann Andreas Krause und Lars Thiemann auch bei ihren Heimspielen gegen die VG Delmenhorst-Stenum und den Oldenburger TB. Gegen den Abstiegskandidaten forderten die 1860-Trainer einen Pflichtsieg. Und die gastgebenden 1860er erledigten diese Aufgabe beim 3:0 (25:17, 25:15, 25:12) auch mehr als souverän. Dass es dann auch noch gegen die Konkurrenz aus dem Mittelfeld, den Oldenburger TB, ein 3:0 (25:22, 26:24, 25:16)-Erfolg wurde, überraschte Trainer Krause nicht. „Wir hatten aus der Hinrunde noch eine Rechnung offen, da haben wir uns in Oldenburg wirklich nicht gut präsentiert.“

 

Bremen 1860 – VG Delmenhorst-Stenum 3:0 (25:17, 25:15, 25:12): Im ersten Spiel des Tages waren die Bremerinnen in allen Spielbereichen überlegen und führten in allen drei Sätzen durchgehend. Im dritten Durchgang holten Mittelblockerin Maren Hinrichs und Außenangreiferin Malin Duckart fünf beziehungsweise sieben Punkte mit dem Aufschlag. „Wir hatten kein einziges Tief und haben konsequent durchgespielt“, freute sich Trainer Krause.

 

Bremen 1860 – Oldenburger TB 3:0 (25:22, 26:24, 25:16: Gegen Oldenburg ging es deutlich knapper zu, jedoch „hatte ich nie den Zweifel, dass wir unterliegen würden“, sagte der Coach. Besonders heraus stellte er die Leistung von Angreiferin Duckart, die im ersten Spiel über Außen angriff und im zweiten Spiel über Diagonal. „Sie hat sehr flexibel angegriffen und war stabil in Annahme und Abwehr“, so Krause. Auch die Bremer Zuspielerin Paula Bernecker machte zwei sehr gute Spiele.

 

Im Vergleich zu vielen vorhergegangenen Spieltagen gab es zu keinem Zeitpunkt einen Leistungseinbruch. „Das war oft unser Problem, da haben wir gleich viele Punkte am Stück abgegeben“, erklärte Krause. Mit dem Abstieg haben die 1860er nun nichts mehr zu tun. „Wir können jetzt sogar nach oben sehen und schauen, wen wir da noch ärgern können“, sagte Coach Thiemann.

 

Bremen 1860: van Kempen, Hinrichs, Bernecker, Blöhm, Heimann, Kausch, Müller, Bruns, Thuernagel, Duckart, Weitz, Landt-Hayen.

 

Zeitungsartikel vom 09.02.2017 aus dem Weser-Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

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Di

07

Feb

2017

1860-Volleyballer verlieren Topspiel

Herren 1:

Die Volleyball-Herren von Bremen 1860 hatten sich so viel vorgenommen: Sie wollten den Schwung aus den letzten sechs Begegnungen in der Regionalliga mitnehmen, in denen sie alle Partien mit insgesamt nur drei Satzverlusten für sich entschieden hatten. Als Vierter in der Tabelle gingen die Bremer trotzdem als Außenseiter in die Partie gegen den Tabellenführer MTV 48 Hildesheim – und sie unterlagen in der Bremer Universitätssporthalle dann auch mit 0:3 (19:25, 15:25, 26:28). Der 15-jährige Neu-Nationalspieler Julian Hoyer stand erstmals in der Startformation der 1860er und erlebte mit, wie das Team viel zu zaghaft begann. „Wir haben im gesamten Spiel mit viel zu wenig Druck aufgeschlagen und unsere Fehlerquote war zu hoch”, sagte Trainer Matthias Gilch nach der Niederlage enttäuscht.

 

Erst im dritten Durchgang wachten die Bremer auf und agierten auf Augenhöhe mit den Hildesheimern. Bei den Gastgebern spielte Außenangreifer Nils Mallon stark in der Abwehr und war in der Endphase bester Angreifer am Netz. Mit einem hart geschlagenen Ball über die rechte Seite brachte er seine Mannschaft zum 22:23 heran und legte mit zwei Aufschlägen zum 24:23 vor. Die Gäste blieben jedoch cool und nutzen nach spannenden letzten Ballwechseln ihren dritten Matchball zum Sieg.

 

Bremen 1860: Gronert, Haats, Hagestedt, Hoyer, Mallon, Meywerk, Müller, Schönung, Siegmund, Steinmüller, Teumer, Wessendorf

 

Zeitungsartikel vom 06.02.2017 aus dem Weser-Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

 

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Do

02

Feb

2017

Drei Punkte gegen den Abstieg

1860-Volleyballerinnen gewinnen 3:1

Damen 1:

Beim 3:1 (23:25, 26:24, 25:19, 25:19) Sieg gegen den ATSV Habenhausen zeigten die Volleyballerinnen von Bremen 1860 endlich einmal, was in ihnen steckt. Die Mannschaft des Trainergespanns Andreas Krause und Lars Thiemann holten sich auswärts drei wichtige Punkte gegen den Abstieg aus der Verbandsliga und entfernten sich mit jetzt 14 Zählern erst einmal von den Abstiegsplätzen.

 

Gegen die erfahrenen und hoch gewachsenen Habenhauserinnen reichte es im ersten Satz noch nicht zu einem Erfolg. Die Gastgeberinnen führten von Beginn an immer mit ein bis zwei Punkten und retteten diesen Vorsprung über die Ziellinie. 1860 hielt mit einer stabilen Annahme und guten Aufschlägen dagegen. „So haben wir den Spielaufbau des ATSV gut stören können“, sagte 1860-Kapitänin Hanna Blöhm.

 

Elisa Heimann brachte mit ihren Aufschlägen die Gäste mit 10:5 in Führung, und obwohl dieser Vorsprung am Ende wieder etwas schmolz, hatten in Satz zwei die 1860er diesmal knapp die Nase vorn. Die Durchgänge drei und vier gingen jeweils  etwas deutlicher an die Gäste aus.

1860-Mittelangreiferin Jana Kausch machte ein besonders starkes Spiel und auch Außenangreiferin Malin Duckart war in dieser Begegnung gut aufgelegt und agierte flexibel gegen den hohen Block der Gastgeberinnen.

 

Bremen 1860: Bernecker, Blöhm, Heimann, Kausch, Müller, Bruns Thuernagel, Duckart, Weigl, Hinrichs.

 

Zeitungsartikel vom 02.02.2017 aus dem Weser-Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

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Do

26

Jan

2017

1860 kann doch noch gewinnen

Damen 1:

Und sie können es doch noch – siegen. Die Verbandsliga-Volleyballerinnen von Bremen 1860 strauchelten nur im ersten Satz gegen das Tabellenschlusslicht ATSV Scharmbeckstotel, siegten dann jedoch noch mit 3:1 (19:25, 25:22, 25:19, 25:14). Somit verbleibt das Team vom Trainergespann Andreas Krause und Lars Thiemann sicher auf dem sechsten Tabellenplatz der Verbandsliga und lässt den ATSV und die VG-Delmenhorst-Stenum auf den Abstiegsplätzen zurück.

 

Zeigte sich das noch junge Team in den vergangenen Spielen oft unsicher und fahrig, so lief es gegen einen schwächeren Gegner endlich einmal rund. Einen sehr guten Einstand feierte Außenangreiferin Lischa Landt-Hayen (zuvor LVG Lüneburg). „Lischa hat im Block und Angriff ordentlich Punkte für uns geholt“, sagte Kapitänin Hannah Blöhm. Wichtig sei es zudem gewesen, dass ihr Team in Aufschlag und Annahme wesentlich weniger Fehler als noch in den Spielen zuvor gemacht habe. Trainer Krause sah die gute Einstellung der Mannschaft als Schlüssel zum Sieg: „Wir haben niemals aufgesteckt.“ Mannschaftsführerin Blöhm überzeugte in Abwehr und Annahme ebenso wie die Außenangreiferinnen Landt-Hayen und Jana Kausch

 

Bremen 1860: Blöhm, Heimann, Duckart, Bernecker, Landt-Hayen, Kausch, Ullrich, Weitz, Müller, Weigl.

 

Zeitungsartikel vom 26.01.2017 aus dem Weser-Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

 

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Di

24

Jan

2017

Bereit fürs Topspiel gegen Hildesheim

1860 bezwingt Braunschweig mit 3:0

Herren 1:

Mit demzweiten 3:0 Erfolg in diesem Jahr sind die Regionalliga-Volleyballer von Bremen 1860 auf Platz drei in der Tabelle geklettert. Dazu war allerdings die Schützenhilfe des bisherigen Dritten, GfL Hannover, nötig, der seine Partie bei der DJK Vechta verlor. Den 3:0 (25:17, 25:18, 25:15)-Sieg gegen den USC Braunschweig schaffte das Team von Trainer Matthias Gilch jedoch souverän und ganz aus eigener Kraft.

 

Von Beginn an waren die Bremer vor heimischer Kulisse die bessere Mannschaft. Mit guten Aufschlägen brachten die Gastgeber die gegnerische Annahme gehörig ins Wackeln und erschwerten den Braunschweigern somit einen variablen Spielaufbau mit schnellen Angriffen über die Mittel- und Diagonal-Position. Diese Angriffe hatten den Bremern im Hinspiel noch das Leben schwer gemacht.

Im zweiten Satz setzte Gilch dann erstmalig Jugendnationalspieler und 1860-Eigengewächs Julian Hoyer über die Mitte ein und ließ ihn im dritten Satz sogar durchspielen. Hoyer fügte sich nahtlos in eine nahezu fehlerfreie Mannschaftsleistung ein, sodass das 3:0 zu keinem Zeitpunkt gefährdet war. „Wir haben uns von einem schlechten Gegner nicht einlullen lassen und das Spiel konsequent zu Ende gespielt“, sagte Libero Patrick Steinmüller nach einer überzeugenden Teamleistung zufrieden.

 

Am 4. Februar erwartet 1860 in eigener Halle den noch ungeschlagenen Tabellenführer MTV 48 Hildesheim zum Spitzenspiel. Anpfiff ist um 20.00 Uhr in der Universitätssporthalle.

 

Bremen 1860: Esken, Gronert, Haats, Hagestedt, Mallon, Meywerk, Müller, Schönung, Siegmund, Steinmüller, Teumer, Hoyer

 

Zeitungsartikel vom 24.01.2017 aus dem Weser-Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

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Do

19

Jan

2017

1860 verspielt möglichen Sieg

Volleyballer verlieren noch 2:3

Herren 2:

Es hätte durchaus ein 3:0-Sieg werden können, schließlich führten die Oberliga-Volleyballer von Bremen 1860 gegen den derzeitigen Tabellenführer Oldenburger TB bereits mit 2:0 Sätzen. Es folgten jedoch drei Durchgänge, in denen das Team von Trainer Klaus Hoyer den Gegner stark machte und quasi gegen sich selbst gewann. Die gastgebenden Oldenburger triumphierten so doch noch im Tiebreak und die Bremer gingen bei ihrer 2:3 (25:22, 25:22, 22:25, 18:25, 10:15) Niederlage mit nur einem Punkt nach Hause.

 

Der Sieg war so nahe, und am Ende doch so fern. „Nach zwei erfolgreichen Sätzen spielten wir im dritten Durchgang bis zum 22:22 und dann ging nichts mehr“, erklärte Hoyer im Anschluss an die Partie. Seinem Team unterliefen fortan zu viele einfache Fehler. Ein „Dankeball“, der direkt zum Gegner gebaggert wurde, Abstimmungsprobleme in der Annahme, schlechte Blockarbeit und wenig Druck im Angriff von seinen der 1860er, ließen die Oldenburger nach ihrem 0:2-Satzrückstand wieder ins Spiel finden. „Wir haben den Gegner stark gemacht“, so Hoyer.

 

Dabei glänzten die 1860-Spieler Jonas Wessendorf, Philip Overlander sowie Daniel Müller immer wieder bei spektakulären Abwehraktionen. Es folgten jedoch zu viele Fehler, vor allem im Spielaufbau.

 

Zeitungsartikel vom 19.01.2017 aus dem Weser-Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

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Do

19

Jan

2017

Enttäuschender Jahresstart

Trainer Lars Thiemann musste mit den 1860-Damen eine 0:3-Niederlage hinnehmen. (Foto: Katja Nonnenkamp-Klüting)
Trainer Lars Thiemann musste mit den 1860-Damen eine 0:3-Niederlage hinnehmen. (Foto: Katja Nonnenkamp-Klüting)

Damen 1:

Für die Verbandsliga-Volleyballerinnen von Bremen 1860 begann das neue Jahr mit einer Pleite. Mit 0:3 (17:25, 17:25, 20:25) musste sich das Team von Trainer Lars Thiemann dem TV Bremen-Walle 1875 geschlagen geben. Die 1860erinnen hatten Glück, dass die akut abstiegsgefährdeten Delmenhorsterinnen ebenfalls gegen Walle unterlagen und sie so auf einem sicheren sechsten Tabellenplatz verweilen, der für den Klassenerhalt im März ausreichen würde.

 

Das zu einem großen Teil junge Team von Bremen 1860 fand in den drei Sätzen zu keinem Zeitpunkt ins Spiel. Unsicher in der Annahme, mutlos im Angriff und ohne den gehörigen Druck im Aufschlag, hatte die Mannschaft von Coach Lars Thiemann keine Möglichkeiten, sich gegen die hoch gewachsenen und routinierten Spielerinnen vom TV Bremen-Walle zu behaupten. Die Gastgeberinnen hingegen nutzen ihre Chance, gleich mit dem Aufschlag die Gäste gehörig ins Schwitzen zu bringen. „Bremen 1860 hat sehr gute Angreiferinnen, da mussten wir ihnen mit druckvollen Aufschlägen die Möglichkeiten für einen guten Aufbau nehmen“, so Walles Trainer Rolf Skrzipale.

 

1860 fehlten die starken Mittelangreiferinnen Sarah Jarchow und Maren Hinrichs, die beide verletzt waren. Aber durch die wackelige Annahme, wären die Zwei eher selten zum Zuge gekommen. „Man hat in einigen Ballwechseln gesehen, wie gut wir Volleyball spielen können, aber das reicht natürlich nicht, wenn man das nicht das gesamte Match über zeigt“, sagte Thiemann enttäuscht. „Wir hatten heute ein großes Annahmeproblem“, ergänzte 1860-Kapitänin Hannah Blöhm. Sie fordert von ihrem Team für die kommenden Spiele mehr Mut und mehr Präsenz auf dem Feld.

 

Bremen 1860: Bernecker, Blöhm, Bruns, Heimann, Kausch, Müller, Thuernagel, Radtke, Ullrich, Duckart, Weigl, Adam.

 

Zeitungsartikel vom 19.01.2017 aus dem Weser-Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

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Di

17

Jan

2017

Fünfter Sieg in Folge

Die 1860-Volleyballer bezwingen auch den TuS Bersenbrück

Matthias Gilch (Frank Thomas Koch)
Matthias Gilch (Frank Thomas Koch)

Herren 1:

Mit dem 3:0 (25:21, 25:20, 25:23) Sieg gegen den TuS Bersenbrück sind bereits das fünfte Mal in Folge drei Zähler auf das Konto der Volleyballer von Bremen 1860 gegangen. Die Regionalliga-Volleyballer von Trainer Matthias Gilch belegen dadurch mit inzwischen 23 Punkten derzeit Platz vier in der Tabelle. Hannover und Göttingen sind dabei mit nur einem beziehungsweise zwei Punkten Vorsprung in greifbarer Nähe. Hildesheim führt mit insgesamt 29 Zählern die Tabelle an.

 

Ohne den verletzten Libero Matteo Witt war Gilch in Bersenbrück gezwungen, im ersten Spiel des neuen Jahres das Spielsystem umzustellen. Diagonalangreifer Sven Esken rückte aus diesem Grund mit in die Annahme. Trotz eines kleinen Tiefs zur Mitte des ersten Durchgangs, fanden die Gäste aus Bremen immer besser in die Partie und schlugen hart und platziert auf, was die Annahme der Bersenbrücker häufig in Schwierigkeiten brachte.

Im zweiten Durchgang lagen die 1860er schnell mit 0:4 zurück, holten sich ihr Selbstbewusstsein jedoch mit starken Abwehraktionen im Block und der Feldverteidigung wieder zurück, sodass auch der zweite Satz auf das Konto der Gäste ging. Durchgang drei begann ebenfalls mit einem Rückstand für die 1860er. Mit 0:7 lagen die Bremer bereits zurück, kämpften sich jedoch Punkt für Punkt wieder heran. In der heißen Schlussphase brachten zwei Asse den Erfolg zurück auf die Seite der Bremer.

 

Bremer 1860: Esken, Gilch, Gronert, Haats, Hagestedt, Mallon, Meywerk, Müller, Schönung, Teumer, Eschner

 

Zeitungsartikel vom 17.01.2017 aus dem Weser-Kurier von Katja Nonnenkamp-Klüting

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